Fotos zum Flaggenprojekt online

Waldeck-Frankenberg zeigt Flagge für Toleranz

Gemeinsam mit der Künstlerin Reta Reinl hat das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg eine (Mitmach-)Kunstaktion gestartet: Flagge zeigen für Toleranz. Gemeinsam werden Symbole und Bilder für Fahnen entwickelt, die für Toleranz, Vielfalt und ein buntes Miteinander stehen.

Werde Teamer*in für Toleranz

Das Netzwerk macht sich stark für Toleranz an Schulen und braucht dabei Verstärkung.

Um für Toleranz und gegen Diskriminierung eintreten zu können braucht es nicht nur Mut, sondern auch Wissen darüber, was Diskriminierung ist und vor allem Handlungsoptionen, wie man ihr entgegentreten kann. Auf anschauliche und auch spielerische Art und Weise geben wir dieses Wissen in Workshops an Schülerinnen und Schüler weiter.

Zur Zeit haben wir eine hohe Nachfrage und suchen deshalb nach Verstärkung für unser Teamerpool. Durch die Teilnahme an der Schulung „miteinander leben“ am 29.03 und 30.03 erhältst du einen fundierten Überblick zu den Themen Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung und kannst nach einer Hospitation bei einem der Workshops an Schulen selbst Workshops anleiten.

Für deinen Einsatz gibt es neben Spaß auch eine Aufwandsentschädigung.

Bei Fragen und für weitere Information melde dich gerne bei Ursula Müller (05631 954 889) oder Violetta Bat (01573 7272 988).

„Ein Lied in Gottes Ohr“ in Volkmarsen und „Wunder“ in Gemünden

Im Rahmen unserer Filmreihe „Toleranter Filmherbst/winter“ zeigen wir am 16. März 2018 um 18:00Uhr, in der Evangelischen Kirche Volkmarsen (Kasseler Str. 3, Volkmarsen) die Komödie „Ein Lied in Gottes Ohr“. Am 22. März endet der „Tolerante Filmwinter“ mit dem Film „Wunder“ um 19:00 Uhr im Gemeinschaftshaus in Gemünden (Hofstr. 1).

In der bissigen Komödie des Regisseurs Fabrice Éboué hofft der verzweifelte Musikproduzent Nicolas durch den Clou eine Band aus einem Rabbi, einem Pfarrer und einem vermeintlichen Imam einen Hit zu landen. Nach ein paar Castings ist die Band „Koexistenz“ gegründet. Doch leider hat Nicolas die Differenzen der drei Religionen und die persönlichen Laster der Gottesdiener unterschätzt. Hinzu kommen noch die verschiedensten Vorurteile der drei Geistlichen gegenüber den jeweils anderen Religionen. Die Idee einer erfolgreichen gemeinsamen Band scheint daran zu scheitern.

Mit viel Witz und bösem Humor erzählt Éboué die ungewöhnliche musikalische Geschichte. Keine der drei Religionen bleibt dabei von Provokationen verschont. Der Film erschien 2018 in den deutschen Kinos und das Netzwerk für Toleranz zeigt ihn – passend zum Thema – in einer Kirche. Für das Kino-Feeling sorgen neben der Filmtechnik auch Popcorn und Getränke.

Unser letzter Film für diese Saison, „Wunder“, zeigt eine Geschichte über Mobbing und Selbstvertrauen, des gleichnamigen Bestseller von Raquel. J. Palacio. Die Besonderheit liegt dabei auf den verschiedenen Perspektiven, die der Film zeigt, so dass nicht nur die Gefühle und Erfahrungen des Protagonisten Auggie im Mittelpunkt stehen, sondern auch die seiner Familie und Mitschüler*innen. Das Ergebnis ist ein berührender Film, ohne Kitsch.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!